Anspruchsprogramme und ihre Rolle im Bundeshaushalt

Der Bundeshaushaltsprozess unterteilt die Bundesausgaben in zwei Bereiche: obligatorisch und nach freiem Ermessen. Ermessensausgaben sind Ausgaben, die jedes Jahr vom Kongress überprüft werden und die jährlichen Entscheidungen unterliegen, die während des Aneignungsprozesses getroffen werden. Obligatorische Ausgaben bestehen aus Anspruchsprogrammen (und ein paar kleineren Dingen).

Was ist ein Berechtigungsprogramm? Es ist ein Programm, das bestimmte Zulassungskriterien festlegt, und jeder, der diese Kriterien erfüllt, kann seine Vorteile erhalten. Medicare und Social Security sind die beiden größten Anspruchsprogramme. Jeder, der die Teilnahmebedingungen erfüllt, kann von diesen beiden Programmen profitieren.

Die Kosten für Berechtigungsprogramme steigen, wenn Mitglieder der Baby Boom-Generation in den Ruhestand treten. Viele Leute sagen, dass die Programme auf "Autopilot" sind, weil es extrem schwierig ist, ihre Kosten zu senken. Der Kongress kann die Kosten solcher Programme nur senken, indem er die Teilnahmebedingungen oder die in den Programmen enthaltenen Vorteile ändert.

Politisch hat der Kongress die Teilnahmebedingungen nicht gern geändert und den Wählern mitgeteilt, dass sie die Leistungen, auf die sie einst Anspruch hatten, nicht mehr erhalten können. Anspruchsprogramme sind jedoch der teuerste Teil des Bundeshaushalts und ein wesentlicher Faktor für die Staatsverschuldung.