Ellen Ochoa war die erste spanische Frau im Weltraum und ist die derzeitige Direktorin des Johnson Space Center der NASA in Houston, Texas. Dabei hatte sie sogar Zeit, ein wenig zu erfinden und erhielt mehrere Patente für optische Systeme.
Ellen Ochoa wurde am 10. Mai 1958 in Los Angeles, CA, geboren. Sie studierte an der San Diego State University, wo sie einen Bachelor of Science in Physik erhielt. Später ging sie zur Stanford University, wo sie einen Master of Science und einen Doktortitel in Elektrotechnik erhielt.
Ellen Ochoas Doktorarbeit an der Stanford University in Elektrotechnik führte zur Entwicklung eines optischen Systems, mit dem Unvollkommenheiten in sich wiederholenden Mustern erkannt werden können. Diese Erfindung, die 1987 patentiert wurde, kann zur Qualitätskontrolle bei der Herstellung verschiedener komplizierter Teile verwendet werden. Dr. Ellen Ochoa ließ später ein optisches System patentieren, mit dem Waren robotergesteuert oder in Roboterführungssystemen hergestellt werden können. Insgesamt erhielt Ellen Ochoa 1990 drei Patente, zuletzt eines.
Dr. Ellen Ochoa ist nicht nur Erfinderin, sondern auch Forscherin und ehemalige Astronautin für die NASA. Ochoa wurde im Januar 1990 von der NASA ausgewählt. Er ist ein Veteran von vier Weltraumflügen und hat fast 1.000 Stunden im Weltraum verbracht. Sie nahm 1993 ihren ersten Weltraumflug auf und flog eine Mission im Space Shuttle Entdeckung und die erste hispanische Frau im Weltraum zu werden. Ihr letzter Flug war eine Mission zur Internationalen Raumstation mit dem Space Shuttle Atlantis im Jahr 2002. Laut NASA umfasste ihre Verantwortung für diese Flüge Flugsoftware und den Betrieb des Roboterarms der Internationalen Raumstation.
Seit 2013 ist Ochoa Direktor des Johnson Space Centers in Houston, der Heimat der NASA-Astronautentrainingsanlagen und der Mission Control. Sie ist nur die zweite Frau, die diese Rolle innehat.